Hochwasser - Hilfe Eifel

Danke für die vielen Spenden in kürzester Zeit!
Bitte keine Kleider oder Lebensmittel mehr spenden!
Benötigt werden eher Geldspenden
Spendenkonto „ Hochwasser - Hilfe Eifel“ DE89 5605 0180 0017 1397 75

Die neue Gemeinde unserer früheren Pfarrerin Claudia Rössling-Marenbach ist ebenso betroffen und Hilfe wird durch den Rotary Club Adenau-Nürburgring organisiert.

Vielen Dank
Ralf Noch und Harald Scholl

Hochwasser - Hilfe Eifel

Danke für die vielen Spenden in kürzester Zeit!
Bitte keine Kleider mehr spenden!
Benötigt werden Getränke und haltbare Lebensmittel.
Sehr gerne auch Geldspenden
Spendenkonto „ Hochwasser - Hilfe Eifel“ DE89 5605 0180 0017 1397 75

Die neue Gemeinde unserer früheren Pfarrerin Claudia Rössling-Marenbach ist ebenso betroffen und Hilfe wird durch den Rotary Club Adenau-Nürburgring organisiert.

Vielen Dank
Ralf Noch und Harald Scholl

Hochwasser - Hilfe Eifel

Danke für die vielen Spenden in kürzester Zeit!
Bitte keine Kleider mehr spenden!
Benötigt werden Getränke und haltbare Lebensmittel.
Abgabe Morgen, 18.7.21 von 16:00 - 18:00 Uhr in Seibersbach „ Gemeindehalle“
Sehr gerne auch Geldspenden
Spendenkonto „ Hochwasser - Hilfe Eifel“ DE89 5605 0180 0017 1397 75

Die neue Gemeinde unserer früheren Pfarrerin Claudia Rössling-Marenbach ist ebenso betroffen und Hilfe wird durch den Rotary Club Adenau-Nürburgring organisiert.

Vielen Dank
Ralf Noch und Harald Scholl

Hochwasser - Hilfe Eifel

Danke für die vielen Spenden in kürzester Zeit!
Bitte keine Kleider mehr spenden!
Benötigt werden Getränke und haltbare Lebensmittel.
Abgabe Morgen, 18.7.21 von 16:00 - 18:00 Uhr in Seibersbach „ Gemeindehalle“
Sehr gerne auch Geldspenden
Spendenkonto „ Hochwasser - Hilfe Eifel“ DE89 5605 0180 0017 1397 75
Vielen Dank
Ralf Noch und Harald Scholl

Unwetterereignisse in der Eifel und im nördlichen Rheinland-Palz

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir alle haben in den letzten Tagen und Stunden über die Medien von den schrecklichen Unwetterereignissen erfahren. Diese Bilder machen einen wirklich fassungslos. Menschen haben innerhalb kürzester Zeit ihr ganzes Hab und Gut verloren und viele Menschen haben durch das Hochwasser sogar ihr Leben verloren. Wir sind mit unseren Gedanken bei den Betroffenen und bei den Familien, die um ihre Angehörigen trauern.

Wichtig ist jetzt Solidarität und Gemeinschaft. Wir müssen helfen, wo immer wir können. Vor einigen Jahren haben wir in Stromberg selber erlebt und erfahren, was solche Hochwasserereignisse für immense Schäden verursachen. Damals waren die Stromberger Bürger für jede Hilfe dankbar.

Ab sofort können Bürgerinnen und Bürger aus unserer Verbandsgemeinde Kleidung und Schuhe spenden. Wir werden in der Verbandsgemeinde-Verwaltung (Naheweinstraße 80) in Langenlonsheim eine zentrale Sammelstelle einrichten. Wenn Sie helfen möchten, dann verpacken Sie bitte Kleidung und Schuhe in wasserdichte Säcke oder in Kartons. Sie können die Spenden vor der Verwaltung ablegen. Die Feuerwehreinheit Langenlonsheim wird in regelmäßigen Abständen gewährleisten, dass die Spenden über Nacht nicht draußen liegen bleiben, sondern im Sitzungssaal eingelagert werden. Die Kleiderspenden werden in der Verwaltung zentral gesammelt und durch die Feuerwehr in die Katastrophengebiete transportiert. Alternativ ist am Samstag (17.6.21) die Abgabe am Feuerwehrhaus Seibersbach möglich, anschließend nach Absprache mit Ralf Noch (0151 21800019), Joachim Jung (0175 9367950) oder Harald Scholl.

In den nächsten Tagen ist absehbar, dass auch Feuerkameradinnen und Feuerwehrkameraden aus unserer Verbandsgemeinde in die betroffenen Gebiete abgeordnet werden. Hier wird auch der Transport von Kleidung und Schuhen von der Feuerwehr übernommen. Ich möchte mich jetzt schon bei meinen Kameradinnen und Kameraden für die Einsatzbereitschaft bedanken! 🚒

Ich bedanke mich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für die Unterstützung.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund
Ihr
Michael Cyfka
(Bürgermeister)

Ortsmitte

In der 14. Sitzung des Ortsgemeinderates Dörrebach erfolgte am 24.6.21 die Vorstellung der Machbarkeitsstudie für das Bauvorhaben der Gemeinde in der Ortsmitte.

Es sind 3 Stockwerke in 2 Gebäuden geplant, die durch Treppenhaus und Aufzug verbunden sind.

Im Erdgeschoss befindet sich u.a. eine Tagespflegeeinrichtung und ein ca. 100qm großer Mehrzweckraum, der auch für externe Veranstaltungen genutzt werden kann. Das 1.OG ist komplett für eine Wohngruppe mit 12 Senioren eingeplant und im 2.OG sind 5 barrierefreie Wohnungen vorgesehen.

Die Planung ist soweit mit einer Pflegestation und der Verbandsgemeinde abgestimmt. Das weitere Vorgehen wird in einer der nächsten GR-Sitzungen abgestimmt.

 

Weitere Details finden sich auf der Seite zur Ortsmitte und in der Machbarkeitsstudie.

Ortsgemeinderat Dörrebach

In der 13. Sitzung des Ortsgemeinderates Dörrebach erfolgte am 10.6.21 u.a. die Vorstellung der Planung zur Windkraft der Firma ALTUS.

Der Überblick ist nun auch im RIS (Rats- und Bürgerinformationssystem) unter TOP 2- Anlage Vorstellung Windkraft einzusehen.

(In Farbe unter TOP 6- 2021_06_08_SR_006_Kurzpräsentation_Altus_GmbH )

 

Corona Lage

Kreis Bad Kreuznach, Stand 31.5.2021:

  • Neuinfektionen in 7 Tagen pro 100.000 EW "33,5", also unter 50.

Damit weitere Lockerungen unter berücksichtigung der Corona-Regeln möglich :-)

Die Corona-Lage im Überblick insbes. zu Kreis Bad Kreuznach ist zu finden unter tagesschau.de

Verhaltenstipps, Arbeitsrecht  und Reisebestimmungen auf einen Blick.

Bleiben Sie zuversichtlich...

Bundeswaldprämie

Bundesministerin Julia Klöckner übergibt Förderbescheide an die waldbesitzenden Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg (Artikel im Amtsblatt).

Bundeswaldministerin Julia Klöckner hat die so genannte Bundeswaldprämie entwickelt. Wenn die Waldflächen eine Nachhaltigkeits-Zertifizierung haben, wird für jeden Hektar einePrämie gezahlt. Weitere Voraussetzung ist, dass diese Zertifizierung mindestens zehn Jahre gehalten wird. Bundesministerin Julia Klöckner hat Bürgermeister Michael Cyfka für die Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg für insgesamt 1.971 Hektar Wald Bewilligungsbescheide der Bundeswaldprämie in Höhe von 197.100 Euro übergeben.

Dörrebach erhällt davon 23.400 Euro.

WAS SIE JETZT ÜBER CORONA WISSEN MÜSSEN

Verhaltenstipps, Arbeitsrecht  und Reisebestimmungen auf einen Blick.

Die Corona-Lage im Überblick insbes. zu Kreis Bad Kreuznach ist zu finden unter tagesschau.de.

Bleiben Sie zuversichtlich...

Aufruf zur Straßenreinigung Bürgerpflicht

Der Frühjahrsputz ist im vollen Gange und viele Flächen können bereits mit einem sauberen Anblick glänzen. Wir möchten in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass die Straßen- und Gehwegreinigung eine Aufgabe der jeweiligen Grundstückseigentümer ist. Auch die öffentlichen Straßen und Gehwege sollen mit Sauberkeit glänzen, weshalb jeder Grundstückseigentümer den Gehweg vor seiner Tür immer im Auge haben sollte.

Die Verpflichtung zur Gehwegreinigung ergibt sich aus der Satzung über die Reinigung der öffentlichen Straßen, Wege und Plätze in Dörrebach. Demnach ist jeder Grundstückseigentümer verpflichtet die Gehwege vor seinem Haus einmal wöchentlich zu reinigen. Zur Reinigung gehören das Entfernen von Schmutz, Unrat, Papier, Tierexkrementen, Laub und ähnlichen. Neben dem Kehren gehört zur Reinigung auch das Entfernen von Grünwuchs aus dem Pflaster und um Verkehrszeichen bzw. Laternenmasten.

Die Reinigungspflicht besteht das ganze Jahr.

Immer wieder ein Ärgernis sind die nicht entfernten Hinterlassenschaften der Vierbeiner. Hier gilt das Verursacherprinzip, wonach der Hundehalter verpflichtet ist, die Exkremente seines Tieres sofort zu entfernen. Jeder Hundehalter muss deshalb entsprechende Utensilien beim Gassi gehen mit sich führen. Das Liegenlassen der Exkremente ist eine Ordnungswidrigkeit und kann mit einer Geldbuße geahndet werden. Ein Hundehalter kann sich nicht darauf berufen, dass er keine Möglichkeit hat die Exkremente zu entsorgen, weil beispielsweise kein Papierkorb in der Nähe ist. Notfalls müssen die Tütchen mit nach Hause genommen und dort entsorgt werden. Auch die Zahlung der Hundesteuer hat nicht das Recht zur Folge, den Hundedreck liegen zu lassen.
Für den Fall, dass die Exkremente vom Hundehalter nicht entfernt wurden und der Verursacher nicht zu ermitteln ist, bleibt die Verpflichtung zur Entfernung beim jeweiligen Anlieger.

Bitte helfen Sie mit, unser Dörrebach in unser aller Interesse sauber zu halten. Werden Sie aktiv und erinnern Sie bitte einfach Ihre Nachbarn an diesen Aufruf.

Ihr Bürgermeister

Harald Scholl

Obstbäume - aus Alt wird Neu

Im Frühjahr 2021 hat der Kindergarten- und Jugendförderverein mit Unterstützung der Ortsgemeinde und vieler Freiwilliger Pflanzer, Spender und Flächeneigentümer elf neue Obstbäume in der Gemarkung Dörrebach gepflanzt.

Darunter am Bucherweg: Rheinischer Bohnapfel, Schafnase, Kaiser Wilhelm, Clapps Liebling, In den Frühjahrsäckern: Gräfin von Paris, Marone de Lyon, Ontario, Baumanns Rennette und in den Linnfeldäcker: Berlepsch, Grafensteiner, Roter Bellfleur.

Wir bedanken uns bei allen Unterstützern und möchten das Projekt gerne fortsetzen, d.h. Gießen, Schneiden, neue Bäume Pflanzen und Informieren.

Wer hierbei unterstützen oder fördern möchte, kann sich gerne an unseren Ortsbürgermeister oder an den Kindergarten- und Jugendförderverein Dörrebach (ruediger.scheffer@web.de) wenden. 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich wünsche Ihnen allen ein frohes und gesegnetes Osterfest 2021. Wir feiern dieses Osterfest unter besonderen Umständen. Die Corona-Pandemie bestimmt seit einem Jahr unser öffentliches und privates Leben und wird es voraussichtlich noch eine längere Zeit beeinflussen. Und so ist auch dieses Osterfest anders als sonst. Die Besuche und das Zusammenkommen der Familie, es wird unter Rücksicht auf die Älteren ausbleiben müssen oder anders ablaufen als die Jahre zuvor. Auch das gemeinsame Feiertagsessen im Restaurant oder der Osterausflug sind in diesem Jahr zum Wohl der Gesundheit nicht möglich. Es ist eine Zeit, die uns allen einiges abverlangt. Aber es ist auch eine Zeit, in der wir erkennen, was wirklich wichtig ist: Unsere Gesundheit und unsere Gemeinschaft. Die Rücksicht aufeinander bewahrt uns vor Krankheit und Tod. Und dieses Gemeinschaftsgefühl gibt uns Hoffnung. Hoffnung darauf, dass wir bald wieder, wie gewohnt mit vielen Menschen zusammen feiern, lachen und unser Leben genießen können. Eine Hoffnung, die uns durch die Zeit tragen sollte.
Ostern ist das Fest der Auferstehung. An ihm feiern wir Christen den Sieg über den Tod und die Auferstehung des Lebens. Das Osterfest spendet uns allen daher auch Hoffnung. Eine Hoffnung, die wir in diesen Zeiten gut gebrauchen können. Mit der Zuversicht, die wir aus diesem Osterfest ziehen können, werden wir diese Pandemie gemeinsam und gesund überstehen. Wenn wir füreinander da sind, wen wir einander helfen, wenn wir aufeinander Rücksicht nehmen und Verständnis zeigen, dann können wir bald wieder unser Leben in völliger Freiheit und in Gesundheit verbringen. Und diese Aussicht sollte uns Motivation und Kraft geben, damit wir bald wieder zur Normalität zurückkehren können.

Für viele von Ihnen ist ein normales Arbeiten nicht mehr möglich und dies schon eine lange Zeit. Einige werden auch in den nächsten Wochen noch nicht zur Normalität zurückkehren können. Ich teile die Auffassung, dass es sogar einige Jahre dauern kann.

Ich möchte heute und auf diesem Wege die Gelegenheit nutzen allen herzlich zu danken für die vielen helfende Hände und jegliche Hilfe im Großen wie auch im Kleinen! Mein Dank richtet sich an alle, die trotz der widrigen Umstände ihre Arbeit verrichten, teilweise unter erschwerten Bedingungen.

Auch habe ich Verständnis für die, die Kritik am Corona Krisenmanagement der Verantwortlichen üben, aber nur Reden schafft keinen Schutz! „die dritte Welle ist da“. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein frohes und gesegnetes Osterfest, das in diesem Jahr mit vielen Einschränkungen verbunden ist. Aber eben auch mit der Hoffnung auf Besserung. Dazu darf ich Sie herzlich darum bitten: Bleiben Sie zuhause und berücksichtigen die aktuellen Anweisungen. Genießen Sie trotz allem die Zeit über die Osterfeiertage und bleiben Sie vor allem gesund.

Ihr Bürgermeister

Harald Scholl

Kreppel-Königin

Kreppel-Knigin
Am Fastnachtsdienstag sind die Kreppel−Königin Heidi, die Dörrebacher Hexen und etliche Helferinnen und Helfer von Tür zu Tür gegangen und haben Kreppel verteilt.
Vielen Dank auch noch einmal an die Sponsoren.

Landtagswahl in Rheinland – Pfalz am Sonntag, den 14.März 2021

Sehr geehrte Bürgerinnen, sehr geehrte Bürger,

am Sonntag, dem 14. März wählen Sie mit Ihrer Stimme den 18. Landtag in Rheinland – Pfalz.

In den nächsten Tagen, bis spätestens 21.02.2021, erhalten Sie die Wahlberechtigung.

In Zeiten der Covid19-Pandemie haben unsere alltäglichen Lebenseinschränkungen leider auch Auswirkungen auf die Durchführung dieser genannten Wahl. In den Wahllokalen sind erhebliche hygienische Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und die Wählerströme sind entsprechend zu lenken, um Ansteckungen nach Möglichkeit zu vermeiden.

Wir empfehlen Ihnen daher:

Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch und nutzen Sie insbesondere die Möglichkeit der Briefwahl!

So beantragen Sie Ihre Briefwahlunterlagen:

Der Antrag auf Erteilung eines Wahlscheins mit Briefwahlunterlagen ist auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung abgedruckt.

  • Bitte senden Sie den ausgefüllten Antrag an die Verbandsgemeindeverwaltung Langenlonsheim - Stromberg oder werfen Sie ihn bei der Verwaltung in Langenlonsheim oder Stromberg ein.

  • Die Briefwahlunterlagen werden dann an die gewünschte Adresse versandt.

Alternativ ist dies auch elektronisch zu beantragen unter Briefwahl.

Unter Einhaltung der Sicherheitsabstände und Hygienevorschriften findet die Urnenwahl in der Schlossberg – Halle statt.

Kommen Sie bitte gut durch diese unselige Pandemie und bleiben Sie gesund.

 

Ihr Bürgermeister Harald Scholl, die Fraktion der CDU und FWG, sowie alle Wahlhelferinnen und Wahlhelfer.

Pflanze einen Obstbaum

Unter dem Motto aus „Alt wird „Neu“ oder „pflanze einen Obstbaum“, möchten wir im neuen Jahr folgende Aktion starten.

Obstbäume bieten Lebensraum für sehr viele Tierarten und Pflanzen.

In unserer Gemarkung Dörrebach sind in den letzten Jahren immer mehr alte Obstbäume abgestorben oder stark durch Misteln befallen. Die Ortsgemeinde und der Kindergarten- und Jugendförderverein Dörrebach möchten abgestorbene Obstbäume auf Weideflächen in der Gemarkung erneuern und gerne auch auf einigen Wiesen einzelne Obstbäume ergänzen. Hierfür suchen wir Landwirte, die geeignete Weide- oder Grünlandflächen zur Verfügung stellen, sowie private Wiesenbesitzer. Wir freuen uns zusätzlich über Spender, die die Kosten für einen Baum übernehmen würden (Spendenquittung kann ausgestellt werden) oder Baumpaten für einen oder mehrere Bäume übernehmen. Für die Umsetzung dieser Aktion freuen wir uns auf Unterstützung, seien es rüstige Rentner, Familie mit Kindern und Jugendlichen, die sich bei der Pflanzung, Schutz, Wässerung und Pflege einbringen.

Start der Aktion planen wir für Mitte Februar.

Eine alte indianisches Zitat, wir haben die Erde nicht von unseren Eltern geerbt - sondern von unseren Kindern geliehen - in diesem Sinne - willige Landwirte, Spender und Paten ebenso wie Ideengeber können sich beim Ortsbürgermeister(

ortsbuergermeister.doerrebach@t-online.de , Telefon 0172-2455884 oder beim Verein (ruediger.scheffer@web.de, Telefon 601962) melden, über Eure Unterstützung würden wir uns sehr freuen.

Rüdiger Scheffer und Harald Scholl

Weihnachtsbäume Rückholaktion

Am Samstag, den 23. Januar sammelt die Freiwillige Feuerwehr Dörrebach die ausgedienten Weihnachtsbäume ein. Bevor sie den Baum vor ihr Haus legen, muss der Baumschmuck vorher sorgfältig entfernt werden, da die Bäume gehäckselt werden. Bitte beachten Sie die derzeit gültigen Corona Regelungen und Kontaktbeschränkungen. 

Ihr Bürgermeister
Harald Scholl

Dankeschön

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Wie Sie alle deutlich sehen und hören können − und natürlich sowieso rund um die Uhr zu spüren bekommen: dieses Jahr ist alles anders.
Die Infektionswelle kam im Frühjahr wie aus dem nichts und hat all unser Leben auf den Kopf gestellt. Nichts ist mehr, wie es vorher war.

Das Jahr neigt sich zu Ende. Es ist nur noch kurze Zeit, dann feiern wir Weihnachten und stehen an der Schwelle zu einem neuen Jahr.
Dies ist die Zeit der Besinnung, aber auch die Zeit, um rückblickend auf das alte Jahr zu schauen und einen Ausblick auf das neue Jahr zu wagen.
Weihnachten ist für die meisten Menschen in dieser Welt das wichtigste und schönste Fest des Jahres.
Es gibt uns Gelegenheit, auch einmal über unseren alltäglichen Horizont hinauszublicken auf die Dinge, die wirklich wichtig sind. Gesundheit lässt sich z. B. nicht in Geschenkpapier wickeln und unter den Christbaum legen. Auch Glück kann man nicht kaufen. Dennoch sind Gesundheit, Zufriedenheit und ein Leben in Frieden Geschenke, für die wir selbst nicht dankbar genug sein können.
Das Weihnachtsfest und den Jahreswechsel möchte ich auch zum Anlass nehmen, um all denen zu danken, die daran mitgearbeitet haben, die Gemeinde Dörrebach lebens− und vor allem liebenswert zu gestalten. Mein Dank gilt besonders den Bürgerinnen und Bürgern, die sich auf karitativem, sportlichem und kulturellem Gebiet in Kirchen, Vereinen und Verbänden ehrenamtlich engagiert haben. Ein großes Dankeschön geht auch an diesen Tagen an die Mitmenschen, die Weihnachten nicht im Kreise ihrer Familien und Freunde feiern, sondern ihre Zeit und Arbeitskraft in den Dienst der Allgemeinheit stellen.
Nicht zuletzt danke ich den Mitgliedern des Gemeinderates mit den Beigeordneten, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde, der VG Langenlonsheim − Stromberg sowie dem Kindergartenpersonal, den Schulen und der freiwilligen Feuerwehr recht herzlich für die gute Zusammenarbeit.
Ich wünsche allen Bürgerinnen und Bürgern von Herzen erholsame und besinnliche Weihnachten, einen guten Jahreswechsel und ein friedliches, erfolgreiches neues Jahr, vor allem Gesundheit und Gottes Segen.

Ihr Bürgermeister
Harald Scholl

Vandalismus an der Schutzhütte am Sportplatz

Unbekannte Graffiti − Sprüher verunstalteten die Schutzhütte am Sportplatz und bei einer illegalen Party im freien wurden Teile unserer Schutzhütte am Waldrand zerstört.
Die Vorfälle ereigneten sich vermutlich zwischen dem 24.11.2020 und 11.12.2020. Ich bin erschüttert über die sinnlose Zerstörung. Wer Hinweise auf den oder die Täter geben kann, wird gebeten, sich bei mir oder unseren Beigeordneten Herrn Joachim Jung oder Herrn Gerhard Krampert zu melden.

Bürgermeister
Harald Scholl

Traditioneller Weihnachtsbaumverkauf in Dörrebach am 12.12.2020 ab 14:00 Uhr

Weihnachten 2020 Der Weihnachtsbaumverkauf wird stattfinden. Unser Verkauf wird etwas anders sein als die Jahre davor. Auch in diesem Jahr bieten wir wieder wunderschöne Weihnachtbäume, für jeden Geschmack ist etwas dabei.
Auf dem Gelände vor der Feuerwehr werden die Abstände vergrößert, so dass man sich sicher einen Baum aussuchen kann.
Alles wird unter Berücksichtigung der Abstands− und Hygieneregeln erfolgen. Unser Ziel ist es, das Ganze etwas zu entzerren, damit Sie ein schönes Erlebnis haben.
Auf dem Gelände wird es eine generelle Mund−Nasen−Schutz−Pflicht geben. Wenn es möglich ist, wird es einen Glühwein „To go“ geben.
Machen Sie es wie die Weihnachtsbäume und halten Abstand zum Nachbarn.

Ihr Bürgermeister
Harald Scholl

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

Adventszeit 2020 Im Advent bei Kerzenschein
die Kindheit fällt Dir wieder ein.
Ein Adventskranz mit seinen Kerzen
Lässt Frieden strömen in unsere Herzen.
Des Jahres Hektik langsam schwindet
und Ruhe endlich Einkehr findet.
Ein Tag, er kann kaum schöner sein,
als im Advent bei Kerzenschein.
(Elise Hennek)

2020 was für ein Jahr. Die Pandemie hat und bestimmt nach wie vor unseren Alltag. Gerade jetzt, wo die Tage immer kürzer werden und es draußen anfängt zu stürmen und zu schneien, fehlt uns das gesellige Zusammensein.

Doch auch dieses Jahr bricht der Advent an und Weihnachten steht vor der Tür, der Duft von Zimtsternen und Tannenzweigen liegt in der Luft und die magische Zeit bringt Kinderaugen zum Leuchten.

Leider können wir nicht wie letztes Jahr gemeinsam unseren Weihnachtsmarkt am Feuerwehrhaus feiern, deshalb möchten wir Euch bitten, um uns allen das Warten auf das schönste Fest des Jahres zu verkürzen, Fenster weihnachtlich zu Gestalten und zu Erleuchten.

Wir hoffen, dass wir viele schöne Fenster finden werden und vielleicht sieht man sich in der Adventszeit bei einem Spaziergang, natürlich auf Abstand und unter den geltenden Corona-Regeln.

Bleiben Sie alle gesund.
Die Vereine, Gruppierungen und der Gemeinderat

Ihr Bürgermeister
Harald Scholl

Spendenaufruf Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Deutscher Volkstrauertag 2020
Liebe Bürgerinnen und Bürger,

in diesem Jahr ist es aufgrund der Corona-Pandemie so gut wie unmöglich geworden, eine Haus- und Straßensammlung für die Kriegsgräberfürsorge in den Städten und Gemeinden durchzuführen. Damit entfällt aber auch ein beträchtlicher Teil der Einnahmen des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Der Erlös dient der Pflege und Instandhaltung deutscher Soldatenfriedhöfe im Ausland und ebenso von Kriegsgräberstätten im Inland. Die Sorge um die deutschen Kriegsgräber wird seit dem Ersten Weltkrieg von einer Bürgerinitiative, dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., wahrgenommen. Der Volksbund arbeitet im Auftrag der Bundesregierung, muss aber rund 75 Prozent der erforderlichen Mittel durch Spenden und Mitgliedsbeiträge selbst erwirtschaften.

Sehr gerne können Sie ihre Spende in einem verschlossenen Umschlag, bei unseren Beigeordneten Herrn Joachim Jung, Strombergerstraße 1, Herrn Gerhard Krampert, Strombergerstraße 5 oder bei mir Strombergerstraße 55 bis Ende November 2020 in den Briefkasten werfen. Sie können aber gerne auch eine Überweisung auf das Konto des Volksbundes Bezirksverband Koblenz leisten:

Sparkasse Koblenz
IBAN DE52 5705 0120 0000 1231 17
BIC MALADE51KOB
Verwendungszweck „Ortsgemeinde Dörrebach“

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Ihr Bürgermeister

Harald Scholl

Wellenbrecher-Lockdown ab 2. November

Ab dem 2. November gilt:

  • Aufenthalt in der Öffentlichkeit nur mit Angehörigen des eigenen Hausstands plus eines weiteren Hausstands (maximal 10 Personen).
  • Verzicht nicht notwendiger privater Reisen und Besuche. Übernachtungsangebote im Inland bleiben nur noch für notwendige und ausdrücklich nicht touristische Zwecke erlaubt.
  • Schließung von Freizeiteinrichtungen wie Fitnessstudios, Freizeitparks, Kinos, Konzerthäusern, Museen, Saunen, Spielbanken, Spielhallen, Schwimm- und Spaßbädern, Theatern sowie Wettannahmestellen. Möglich bleibt der Individualsport allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand.
  • Schließung von Gastronomiebetrieben sowie Bars, Kneipen, Clubs und ähnlichen Einrichtungen. Lieferungen und Abholungen bleiben möglich.
  • Schulen und Kitas bleiben, je nach Infektionsgeschehen, geöffnet.
  • Der Einzelhandel bleibt unter Auflagen geöffnet: Maximal ein Kunde pro 10 qm Verkaufsfläche.
  • Geschlossen werden: Kosmetikstudios, Massagepraxen und Tattoostudios. Geöffnet bleiben: Physio-, Ergo-, und Logotherapien sowie medizinische Fußpflege und Friseursalons.
  • Arbeitgeber sollen, wo immer umsetzbar, Homeoffice ermöglichen. Hygienekonzepte sind in jedem Fall notwendig, um Kontakte auch auf der Arbeit zu vermeiden.
Für die von den temporären Schließungen erfassten Unternehmen, Betriebe, Selbständigen, Vereine und Einrichtungen wird der Bund eine außerordentliche Wirtschaftshilfe gewähren, um sie für finanzielle Ausfälle zu entschädigen. Der Erstattungsbetrag beträgt 75 Prozent des entsprechenden Umsatzes des Vorjahresmonats für Unternehmen bis 50 Mitarbeiter, womit die Fixkosten des Unternehmens pauschaliert werden.

Dreck- weg-Tag 2020

Die Helferinnen und Helfer

Liebe Dörrebacher und Dörrebacherinnen,

hiermit möchte ich mich bei allen Helfer/innen bedanken,die am Dreck-weg-Tag tatkräftig mitgeholfen haben, die Umgebung um unseren Ort von Unrat und Dreck bis hin zu Autoreifen, Laptops und Stühle zu befreien. Besonders den Kindern und Jugendlichen ein herzliches Dankeschön. Es kamen einige Kubikmeter Müll zusammen, die legal entsorgt werden konnten. Es gibt 4 verschiedene Mülltonnen, andere Sachen werden durch Sperrmüll oder Elektroschrott abgefahren. Eisen etc. wird durch Schrotthändler eingesammelt. Flaschen ohne Pfand gehören in den Glascontainer. Es ist daher für mich nicht nachvollziehbar, warum man dann noch etwas in der Natur entsorgen muss.

Mit freundlichen Grüßen

Harald Scholl
Ihr Bürgermeister

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